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Laufende Projekte
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Abgeschlossene Projekte
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Laufende Projekte

Jährlich investiert die eco center A.G. rund 10 Mio. Euro für die technische Wartung, die Erneuerung der Anlagen und die Verminderung der Umweltbelastung.

Verwaltungssitz: Erweiterung

Baubeginn: November 2018
Bauende: Frühjahr 2019
Betrag der Arbeiten: 2.248.858,54 €
Der derzeitige Verwaltungssitz von eco center besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden:
- eem ehem. Lintner-Hof, der umgebaut wurde, mit zwei oberirdischen Stockwerken und einem Satteldach
- dem jüngeren verglasten, zweigeschossigen Gebäude mit begrüntem Flachdach.
Dieses letztere Gebäude soll erweitert und aufgestockt werden.
Das Projekt sieht die Ausführung eines Gebäudes vor, das im Endzustand 4 Geschosse aufweist, in die KlimaHaus-Klasse B eingestuft ist und eine Kubatur von ca. 3.250 m³ (1150 m³ Bestand und 2100 m³ Neubau) hat, und wird durch folgende Maßnahmen umgesetzt:
- Aufstockung um zwei Stockwerke, die für Büros bestimmt sind
- Bau eines neuen Baukörpers für Treppe und Aufzug (4-stöckig), in dem auch neue Toiletten, Umkleideräume und ein Reinigungsraum ausgeführt werden
- Installation einer neuen Außenhülle mit schattenspendender Verkleidung der Fassaden
- Ergänzung der bestehenden Anlagen und Ausführung neuer Anlagen.

ARA Bozen: Einreich- und Ausführungsplanung dritter Faulturm

Beginn der Planung: Oktober 2018
Betrag der Planung: 134.977,92 €
Geschätzter Projektbetrag: 4.612.325,18 €
Landesbeitrag: 90%
Der neue Faulturm hat den Zweck, der Zunahme der von der Kläranlage behandelten Einwohnergleichwerte zu begegnen. Die Erhöhung des Behandlungspotentials der bloßen Klärschlammlinie ermöglicht außerdem die Anlieferung der aus dem Umland stammenden Schlämme, insbesondere jene der Lebensmittelindustrie der Zone, um die Biogas- und somit die Stromerzeugung zu optimieren. Außerdem gestattet der dritte Faulturm die abwechselnde Außerbetriebsetzung der beiden bestehenden Faultürme für außerordentliche Wartungseingriffe, ohne den Betrieb der Anlage in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen.

ARA St.Pankraz: Anpassung der Anlage

Baubeginn: Genehmigtes Projekt (Beginn der Arbeiten für das Frühjahr 2019 vorgesehen)
Bauende: -
Betrag der Arbeiten: 1.387.221,39
Landesbeitrag: 84%
Die Kläranlage ist unter dem Gesichtspunkt der Reinigungsleistung technisch überholt und bedarf der Eingriffe, um eine Verbesserung der Wasserabflusswerte zu ermöglichen. Zu diesem Zweck ist die Abänderung der derzeiten Belebungs-/Nitrifikationsbecken und des Zwischenklärbeckens vorgesehen, es sollen daraus zwei identische Belebungs-/Nitrifikationslinien zu je 170 m³ gemacht werden. Außerdem ist die Ausführung zweier Nachklärbecken vorgesehen, um das Problem der Verschleppung von Feststoffen zum Abfluss zu beseitigen. Die Anlage wird zur Gänze überdacht ausgeführt und die derzeitigen Räumlichkeiten werden saniert und energetisch angepasst. Die gesamte elektrische Anlage wird zur Gänze angepasst.

ARA Branzoll: Optimierung und Vorbehandlung der Anaerobanlage

Baubeginn: 1. Los 23.05.2017 (derzeit ausgesetzt), 2. Los im Wettbewerb (Beginn der Arbeiten für Frühjahr 2019 vorgesehen)
Bauende: -
Betrag der Arbeiten: 1.241.840,00 €
Landesbeitrag: 82%
Maßnahmen zur Optimierung der Abwasserlinie, der Dosieranlagen und der Verteilung der Abwässer in den Belebungsbecken.
Hinsichtlich der Abwasserlinie ist die Trennung und Entnahme der Feststoffe vorgesehen, die in dem von der VOG Produkts herkommenden Abwasser enthalten sind, das derzeit bei einigen Teilen der Anlage für anaerobe Vorbehandlungen Probleme verursacht, insbesondere bei den Wärmetauschern. Hinsichtlich der Dosieranlage soll das Speichervolumen für Natriumhydroxyd verdoppelt werden. Zur Erhöhung des Wirkungsgrades bei der Stickstoffabscheidung in den Belebungsbecken des biologischen Stadiums der Kläranlage werden die Verteilung der in die beiden Becken eintretenden Abwässer und die Strömung innerhalb eben dieser Becken optimiert.

ARA Salurn: neue Anlage

Baubeginn: Dezember 2017
Bauende: Frühjahr 2019
Betrag der Arbeiten: 4.150.000,00 €
Landesbeitrag: 90%
Die Kläranlage Salurn wurde 1984 errichtet und war für 4.500 Einwohnergleichwerte bemessen.
Die derzeitige Betreibung der Anlage erweist sich als sehr beschwerlich, sowohl wegen der nicht ausreichenden Größe der Anlage und der sehr veränderlichen Abwasserlast, als auch wegen des heruntergekommenen Zustands, in dem sich die Anlage befindet; außerdem ist der Vorfluter des Abflusses der Anlage der Salurner Graben, der ein sehr empfindliches natürliches Gleichgewicht aufweist.
Um diesem Missstand abzuhelfen, ist nun vorgesehen, eine neue Kläranlage mit einer Kapazität von 6.500 Einwohnergleichwerten auf einem Gelände südlich der Handwerkerzone zu errichten. Um das Gelände nutzbar zu machen, wurde eine Stromleitung abgetragen und eine Stützmauer errichtet, um die Kote des Erdbodens um ca. 3 Meter anzuheben. Um die Abwässer zur neuen Anlage zu leiten, müssen eine kleine Pumpstation bei der “alten” Kläranlage und eine Rohrleitung von ca. 600 Metern Länge entlang dem Graben ausgeführt werden; außerdem wird wegen der geringen Entfernung die Etsch zum Vorfluter der Anlage, so dass das gereinigte Abwasser nicht mehr in den Graben abgeleitet wird.