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Abgeschlossene Projekte

ARA Pontives: Erweiterung und Umbau

Baubeginn: März 2016
Bauende: Juli 2018
Betrag der Arbeiten: 8.070.803,26 €
Landesbeitrag: 95%
Die Kläranlage Pontives wurde mit weiteren Behandlungslinien versehen, die Reinigungskapazität wurde von 42.000 auf 75.000 Einwohnergleichwerte erhöht.
Die Anlage ist mit einem modernen Kontroll- und Supervisionssystem ausgestattet, mit dessen Hilfe der Reinigungsprozess aus der Ferne über jedwedes Gerät mit Internetverbindung, wie Computer, Tablet oder Smartphone, stets kontrolliert werden kann.
Die biologische Abteilung wurde mit einer auf regionaler Ebene einzigartigen Technologie skandinavischer Herkunft ausgestattet, mittels derer es durch Begrenzung der Mengen möglich wird, die Reinigungseffizienz zu erhöhen, besonders bei Stoffen wie Stickstoff und Phosphor, die zuvor nur teilweise aus den Abwässern entfernt wurden.
Um die Kläranlage für die Bürgerschaft noch attraktiver zu machen, wurden im neuen Dienstleistungsgebäude ein Versammlungs- und ein Supervisionsraum geschaffen, die beide für behinderte Personen zugänglich sind.
Im Erweiterungs- und Umbauprojekt wurde nicht nur der Technik, sondern auch der harmonischen Einfügung der Anlage in die Landschaft Rechnung getragen. Die Verwendung innovativer Baustoffe und von Holz untermauern, auch wenn sie in einem industriellen Kontext stehen, die Verbindung mit der umliegenden Landschaft und gehen auf die kulturelle Identität des Gebietes ein. Das Dienstleistungsgebäude, das eigentliche Herz der Anlage, hat die “KlimaHaus B”-Zertifizierung erlangt.

ARA Bozen: Erneuerung Abteilung für Klärschlammeindickung

Baubeginn: April 2017
Bauende: September 2017
Betrag der Arbeiten: 254.000,00 €
Landesbeitrag: 70%
Seit 1993 waren in der Kläranlage Bozen für die Klärschlammvoreindickung 3 Trommeleindicker mit einem Durchsatz von je 25 m³/Stunde in Betrieb. Die Betriebskosten dieser Maschinen waren, bedingt durch hohen Energie- und Flockungsmittelbedarf, sehr hoch. In den ersten 6 Monaten des Jahres 2017 wurden diese durch Bandeindicker ersetzt, deren Energieverbrauch um 80% und deren Verbrauch an chemischen Flockungsmitteln um rund 50% geringer ist. Außerdem erleichtern sie das Pumpen des eingedickten Schlamms zu den Faultürmen und ermöglichen eine flexiblere Einstellung des Trockensubstanzanteils der Klärschlämme, eine bessere Eindickung und dadurch eine effizientere Ausnutzung des verfügbaren Faulturmvolumens. Zudem garantiert die relativ einfache Bauweise der Bandeindicker einen äußerst zuverlässigen Betrieb mit geringen Wartungskosten. Die installierten neuen Maschinen haben eine Durchsatzleistung von jeweils 80 m3/Stunde.
Die Planung, Bauleitung sowie mechanische Installation der neuen Maschinen wurden von eco center-Personal ausgeführt.

ARA Meran: Maschinen für die Siebung der Klärschlämme

Baubeginn: März 2017
Bauende: Juni 2017
Betrag der Arbeiten: 170.000,00 €
Landesbeitrag: 70%
In der Kläranlage Meran wurden die Maschinen für die Siebung der frischen Klärschlämme zur Gänze erneuert. Durch die Siebung werden Feststoffe organischer und anorganischer Natur welche in den Faultürmen zu Ablagerungen führen und die Gasproduktion beeinträchtigen könnten aus dem Schlamm entfernt. Ein störungsfreier Betrieb der Schlammfaulung und eine hohe Energieausbeute sind somit gewährleistet. Die 3 installierten Maschinen sind in der Lage jeweils ca. 40-60 m³ Schlamm/Stunde zu verarbeiten. Sie sind zur Gänze aus Edelstahl V2A hergestellt. Dadurch sind eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit und eine große Lebensdauer der Maschinen gewährleistet.
Die Planung, Bauleitung sowie mechanische Installation der neuen Maschinen wurde von eco center-Personal durchgeführt.

Neue Pumpstation Branzoll

Baubeginn: Juli 2015
Bauende: Mai 2017
Die neue Pumpstation wurde mit einer wasserdichten Anlage und mit einer darüber befindlichen Bedienungskabine errichtet, welche die Positionierung der Elektro- und Fernkontrollschalttafeln in geschlossenen, oberirdischen Räumen ermöglicht. Die neue Abwasserhubanlage befindet sich in der Bahnhofstraße vor der Brücke zur Eisenbahnhaltestelle hin. Die Arbeiten zur Ausführung des Bauwerks waren sehr komplex. Um den Ankunftsschacht und die neue Eingangsrohrleitung zu verlegen, musste nämlich der Grundwasserspiegel um ca. 4 Meter abgesenkt werden, um den Arbeitsbereich trocken zu halten. Der Schacht für die Unterbringung der Hubanlage wurde mit der Versenkungstechnik ausgeführt, d.h. durch gegenseitige Überlagerung von schachtelförmigen Bauteilen aus Stahlbeton. Die neue Eingangsrohrleitung der Pumpstation wurde mit der Rohrvortriebstechnik ausgeführt, bei welcher der Vortrieb eines Schutzmantelrohrs mit Drehkopf vorgesehen ist. Anfangs wurde der Schacht bis auf 7m unter der Straßenoberfläche gebohrt, um das Schutzmantelrohr einzuführen. Letzteres wurde um ca. 35m bis zu dem Schacht vorgetrieben, von welchem das Abwasser zur neuen Pumpstation umgeleitet wird. Mit Entwässerungspumpen wurde der Grundwasserspiegel auf der gesamten Trasse des Schutzmantelrohrs abgesenkt, wobei bis zu 200 m3/h abgepumpt wurden. Die Operation war sehr heikel, da die Rohrleitung an einer ganz bestimmten Stelle herauskommen musste, mit einer sehr begrenzten Maßtoleranz. An dieser Stelle war es nun möglich, die Abwasserleitung innerhalb des Schutzmantelrohrs zu positionieren und es mit der im Schacht untergebrachten Pumpanlage zu verbinden. Die Besonderheit dieser Pumpanlage besteht darin, dass es sich um ein geschlossenes System mit einem kleinen Sammelbehälter handelt. Zwei trocken aufgestellte Hebepumpen gewährleisten eine angemessene Förderhöhe, um die darauffolgende Ableitung der Abwässer in den Hauptsammler hin zur Kläranlage von Branzoll sicherzustellen. Die neue Pumpstation erfordert weniger Maßnahmen der ordentlichen Wartung und verringert auf diese Weise die Unannehmlichkeiten für den Straßenverkehr.

ARA Meran: Biologischer Teich

Baubeginn: Juli 2016
Bauende: Dezember 2016
Betrag der Arbeiten: 292.826,65 €
Landesbeitrag: 90%
Derzeit ist der Reinigungsleistung der Kläranlage Meran sehr gut, die Abbauraten der in den Abwässern vorhandenen Substanzen sind optimal, die Werte im Ablauf sind ausgezeichnet.In Zukunft ist eine steigende Anforderung an die Reinigungsleistung und eine Zunahme der Abwassermenge zu erwarten weshalb die Anlage zu erweitern ist.
Zu diesem Zweck wurde ein Grundstück südlich der Anlage enteignet, um ein Gelände verfügbar zu haben, auf dem die Erweiterung durchgeführt werden kann.
Das erste Erweiterungsbaulos wurde soeben abgeschlossen; das Gelände wurde eingezäunt und auf einem Teil davon wurde ein biologischer Teich von ca. 2.100 m² Fläche angelegt, der mit einem Teil des geklärten Wassers (ca. 50 l/s) gespeist wird.
Der Teich verbessert noch weiter die Ablaufwerte der Kläranlage Meran indem zusätzlich feinste Schwebestoffe aus dem in die Etsch abzuleitende Wasser zurückgehalten werden.
 

ARA Tramin: Erneuerung System Lufteintrag in Belebungsbecken

Baubeginn: März 2016
Bauende: November 2016
Betrag der Arbeiten: 446.236,29 €
Landesbeitrag: 70%
Der Umbau ermöglicht eine höhere Effizienz bei der Verteilung von Sauerstoff in den Becken und senkt den Energieverbrauch: 60% des Gesamtenergieverbrauchs einer Kläranlage entfallen auf den Lufteintrag in den Belebungsbecken.
Im Zuge der Arbeiten, die im März begannen, wurden die vier installierten Turbogebläse (Baujahr 1991) mit drei modernen Schraubenverdichtern mit elektronischer Überwachung, ersetzt. Außerdem wurde das großblasige Belüftungssystem mit einem leistungsfähigeren Netz von feinblasigen Membran-Belüftungsplatten ersetzt. Auf diese Weise wurde, trotz einer Verringerung der installierten Leistung von 300 auf 225 kW, der Sauerstoffeintrag in die Belebung erhöht. Gleichzeitig wurden Eingriffe zur Verbesserung der Kontrolle und Steuerung dieses Systems vorgenommen, damit es in Zukunft zuverlässiger arbeitet.
Die Auswirkungen des vollzogenen Eingriffs wurden sofort ersichtlich: im September, noch vor Abschluss der Arbeiten, hat der Gesamtenergieverbrauch gegenüber demselben Monat des Vorjahres um 13% abgenommen.

ARA Branzoll: Erneuerung Siebrechenlinien und Heizzentrale

Baubeginn: Dezember 2015
Bauende: Juli 2016
Betrag der Arbeiten: 1.385.000,00 €
Landesbeitrag: 70%
Die beiden alten Rechenanlagen, welche die im Abwasser enthaltenen Grobstoffe zurückhalten, wurden in den frühen 90er-Jahren installiert und erwiesen sich mittlerweile als überholt und unzureichend, um bei Regenfällen hohe Durchflussmengen zu behandeln zu können und ein anspringen des Bypasses zu verhindern. Sie wurden daher durch Siebrechen ersetzt und außerdem wurde ein System zur Siebgutwäsche installiert, um den organischen Anteil des Siebgutes auszuwaschen, damit dadurch die üblen Gerüche verringert werden.
Diese neue Gestaltung als “geschlossenes” System vermeidet die Erzeugung von Aerosol und Feuchtigkeit innerhalb des Rechenraums und trägt so zur Beibehaltung eines für die Arbeiter nicht gesundheitsschädlichen Umfeldes und zur Vermeidung der Bildung von aggressivem Kondenswasser bei, das für die Bauteile des Gebäudes schädlich wäre.
Gänzlich erneuert wurden die elektrische Anlage für die neue Prozesslinie sowie die Lüftungs- und Entlüftungsanlage.
Im Rahmen dieses Eingriffs wurde die Heizzentrale neu bemessen und die bestehenden Wärmeerzeuger mit drei neuen Heizkesseln, mit einer Nennheizkesselleistung von insgesamt 1.500 kW, ersetzt. Der Kreislauf der „Heizzentrale“ wurde mit den beiden Heizkreisläufen der Blockheizkraftwerksanlagen, welche durch Nutzung des durch die Klärschlammbehandlung erzeugten Biogases Strom und Wärme erzeugen, verbunden.

Hauptsammler Bozen

Baulose A+B+C1
Baubeginn:
Dezember 2014
Bauende: Juni 2016
Betrag des Projektes: 6.884.556,45 €
Zugeschlagener Betrag: 6.469.262,50 €
Abschlußbetrag: 6.361.713,71 €
Landesbeitrag: 90%
Das Projekt sieht die Realisierung des neuen Hauptsammlers für die Stadt Bozen vor. Der neue Abwassersammler wird das bestehende Netz unterstützen, d. h. es in den Höchststandzeiten entlasten und somit Rückstauphänomene, welche in einigen Stadtzonen während der Regenzeiten auftreten, lösen. Weiters ist die Umsetzung dieses Vorhabens für zukünftige Erweiterungen der Stadt erforderlich.
Das gesamte Werk ist in drei funktionellen Baulose geteilt. Die ersten 3 sind bereits im Betrieb:
Baulos A – vom Anschluss des bestehenden Abwassersammlers bis hin zum Talfer Bach (zirka 2.900 m Länge)
Baulos B – vom Talfer Bach bis hin zum Kreisverkehr in der Schlachthofstraße längst der Ufermauer des Eisackes (zirka 1.200 m Länge)
Baulos C1 – vom Kreisverkehr der Schlachthofstraße bis hin zum Radweg für Kardaun (zirka 1.150 m Länge).
Baulos C2 – entlang des Radwegs bis hin zum bestehenden Hebebecken, das sich im Dorf Kardaun befindet (zirka 1.060 m Länge).

ARA Tramin: Schneckenpresse

Baubeginn: Dezember 2014
Bauende: Juli 2015
Betrag der Arbeiten: 570.819,57 €
Landesbeitrag: 74%
Eine der beiden Bandpressen der Kläranlage Tramin wird durch eine moderne Schneckenpresse ausgetauscht, welche eine starke Verringerung der Klärschlämmmengen und des Energieverbrauchs ermöglicht. Ausserdem wurde ein Silo für die Lagerung der entwässerten Klärschlämme errichtet um dadurch das System der Verladung des Klärschlammes auf die Transportfahrzeuge leistungsfäiger und kostengünstiger gemacht.

ARA Bozen: Nitrifizierungsprozess

Baubeginn: Mai 2013
Bauende: Juni 2014
Betrag der Arbeiten: 302.957,89 €
Landesbeitrag: 70%
In die Belebungsbecken werden Sauerstoffzufuhrsysteme mit Feinblasenbelüftern aus Polymermaterial eingebaut, die einen deutlich höheren Wirkungsgrad in der Sauerstoffzufuhr im Verhältnis zum bestehenden Tauchrotorbelüfter gewährleisten. Dieser Austausch ermöglicht eine beträchtliche Energieersparnis und eine höhere Leistungsfähigkeit der Klärung innerhalb der Abwasserlinie der Anlage.

Hauptsammler Kurtatsch-Tramin

Baubeginn: Oktober 2012
Bauende: August 2013
Betrag der Arbeiten: 911.206,70 €
Landesbeitrag: 90%
In der Gewerbezone Breitbach in Kurtatsch wird eine Pumpstation errichtet und zirca 3 Km Rohre verlegt (bis zur Kläranlage Tramin). So wird ein Teil der Abwasser von Kurtatsch, die zur Zeit in die Kläranlage Margreid fließt, zur Kläranlage Tramin geführt. Durch diese Maßnahme werden die Abbauprozesse auf den beiden Kläranlagen verbessert. Zur Zeit ist die Kläranlage Margreid nähmlich überbelastet und in der Kläranlage Tramin können noch weitere Abwässer gereinigt werden.

Schmutzwasserdruckleitung Gargazon

Baubeginn: September 2012
Bauende: März 2013
Betrag der Arbeiten: 49.755,61 €
Landesbeitrag: 70% 

Gegenstand des Projektes ist der Bau eines neuen Teiles des Hauptsammlers, welcher  die Abwässer der Vergärungsanlage in den übergemeindlichen Hauptsammler Burgstall-Bozen einleitet. Das Problem der Geruchsbelästigung und der Verstopfung der Kanalisation der Gemeinde Gargazon sollte somit gelöst sein.
Baubeginn: September 2012
Bauende: März 2013
Betrag der Arbeiten: 49.755,61 €
Landesbeitrag: 70% 

Gegenstand des Projektes ist der Bau eines neuen Teiles des Hauptsammlers, welcher  die Abwässer der Vergärungsanlage in den übergemeindlichen Hauptsammler Burgstall-Bozen einleitet. Das Problem der Geruchsbelästigung und der Verstopfung der Kanalisation der Gemeinde Gargazon sollte somit gelöst sein.

ARA Meran: Nitrifizierungsprozess

Baubeginn: März 2012
Bauende: Juni 2012
Betrag der Arbeiten: 374.019,13 €
Landesbeitrag: 70%
Im Nitrifizierungsprozess wird Ammoniumstickstoff durch Bakterien zu Nitratstickstoff oxydiert. Voraussetzung für diesen Prozess ist das Vorhandensein von ausreichend gelöstem Sauerstoff.
Für die Verteilung des (Luft) Sauerstoffs in den Belebungsbecken waren 18 St. Tauchturbinen a`18,5 kW installiert.
Der Lufteintrag erfolgte mittelblasig, d.h. mit einer relativ kleinen Kontaktoberfläche zum Belebtschlamm und entsprechend niederem Sauerstoff Eintrag.
Deswegen wurden 7.956 Tellerbelüfter mit feinblasigem Lufteintrag installiert. Dadurch wird die Kontaktoberfläche bei gleicher Luftmenge verdreifacht und der Sauerstoffeintrag verdoppelt.
Durch die großflächige Anordnung der Tellerbelüfter am Beckenboden wird keine zusätzliche Energie für die Luftverteilung benötigt. 
Die Installation der Tellerbelüfter hat den Stromverbrauch der Anlage um 31% reduziert.

ARA Tramin: Blockheizkraftwerke

Baubeginn: Dezember 2011
Bauende: Mai 2012
Betrag der Arbeiten:  773.674,83 €
Landesbeitrag: 70%

Gegenstand des Projektes ist der Austausch der drei Motoren, die Realisierung einer Druckerhöhung und Filterung des Biogases und die Anpassung der elektrischen Anlage.
Durch die neuen Motoren werden 2 KWh elektrische Energie pro m3 Biogas erzeugt, mit den alten Motoren waren es lediglich 1,6 KWh pro m³. Die jährliche Produktion an elektrischer Energie wird auf ca. 1.000 MWh geschätzt und umfasst insgesamt ca. 50% des gesamten Energieverbrauchs der Kläranlage Tramin (die alten Motoren deckten 37%).
Durch den Austausch der beiden Gasmotoren werden auch die Abgasemissionen in die Atmosphäre beträchtlich verringert: Der Wert der Stickoxide liegt nun unter 1 mg/m3 (Grenzwert: 500 mg/m3) und der Kohlenmonoxidwert liegt bei 70 mg/m3 (Grenzwert: 800 mg/m3).
Die neuen Motoren wurden mit Schallhauben versehen und sind daher sehr leise: die Geräuschemissionen liegen bei 70 db(A), was dem Lärm eines modernen Staubsaugers entspricht.
Baubeginn: Dezember 2011
Bauende: Mai 2012
Betrag der Arbeiten:  773.674,83 €
Landesbeitrag: 70%

Gegenstand des Projektes ist der Austausch der drei Motoren, die Realisierung einer Druckerhöhung und Filterung des Biogases und die Anpassung der elektrischen Anlage.
Durch die neuen Motoren werden 2 KWh elektrische Energie pro m3 Biogas erzeugt, mit den alten Motoren waren es lediglich 1,6 KWh pro m³. Die jährliche Produktion an elektrischer Energie wird auf ca. 1.000 MWh geschätzt und umfasst insgesamt ca. 50% des gesamten Energieverbrauchs der Kläranlage Tramin (die alten Motoren deckten 37%).
Durch den Austausch der beiden Gasmotoren werden auch die Abgasemissionen in die Atmosphäre beträchtlich verringert: Der Wert der Stickoxide liegt nun unter 1 mg/m3 (Grenzwert: 500 mg/m3) und der Kohlenmonoxidwert liegt bei 70 mg/m3 (Grenzwert: 800 mg/m3).
Die neuen Motoren wurden mit Schallhauben versehen und sind daher sehr leise: die Geräuschemissionen liegen bei 70 db(A), was dem Lärm eines modernen Staubsaugers entspricht.

ARA Branzoll: Vorbehandlung

Baubeginn: September 2011
Bauende: Mai 2012
Betrag der Arbeiten: 5.837.500 €
Landesbeitrag: 90%

Während der intensivsten Produktionsphase der Firma VOG im Herbst erreicht die Kläranlage Branzoll ihre höchste Auslastung. Um eine Überschreitung der Ablaufgrenzwerte der Anlage zu vermeiden, wurde eine Vorbehandlungsanlage für die Abwässer der Firma VOG errichtet.
Das Projekt sah den Bau von einem Rezirkulationstank mit ca. 70 m3 und zwei Anaerob-Reaktoren mit ca. 700 m3 pro Behälter vor. Weiters wurden zwei neue Gasmotoren mit 280 kW El. pro Motor installiert, welche mit den bestehenden Motoren eine maximale Leistung von 1,1 MW El. erreichen.
Mit der Vorbehandlung wird die Belastung der Abwässer der VOG bis maximal 80% abgebaut und die durchschnittliche Auslastung der Kläranlage wird sich wesentlich verringern. Mit dem durch die Vorbehandlung erzeugten Biogas werden, mittels Gasmotoren, elektrische und thermische Energie erzeugt: Man schätzt, dass die elektrische Energieproduktion der Anlage (derzeitig beläuft sie sich auf ca. 1,4 GWh) verdoppelt wird und somit 70% des Energieverbrauchs gedeckt wird. Die anaerobe Vorbehandlung erfordert keinen Sauerstoff und ist deshalb günstiger zu betreiben als die aerobe Vorbehandlung. Die Betriebskosten werden insgesamt um ca. 300.000 € pro Jahr abnehmen.
Mit dem Bau eines neuen Hebewerks wird der Ablauf der Kläranlage vom Graben Gies von Branzoll direkt in die Etsch eingeleitet, wodurch im Graben bestimmte Umwelteinflüsse vermieden werden.
Baubeginn: September 2011
Bauende: Mai 2012
Betrag der Arbeiten: 5.837.500 €
Landesbeitrag: 90%

Während der intensivsten Produktionsphase der Firma VOG im Herbst erreicht die Kläranlage Branzoll ihre höchste Auslastung. Um eine Überschreitung der Ablaufgrenzwerte der Anlage zu vermeiden, wurde eine Vorbehandlungsanlage für die Abwässer der Firma VOG errichtet.
Das Projekt sah den Bau von einem Rezirkulationstank mit ca. 70 m3 und zwei Anaerob-Reaktoren mit ca. 700 m3 pro Behälter vor. Weiters wurden zwei neue Gasmotoren mit 280 kW El. pro Motor installiert, welche mit den bestehenden Motoren eine maximale Leistung von 1,1 MW El. erreichen.
Mit der Vorbehandlung wird die Belastung der Abwässer der VOG bis maximal 80% abgebaut und die durchschnittliche Auslastung der Kläranlage wird sich wesentlich verringern. Mit dem durch die Vorbehandlung erzeugten Biogas werden, mittels Gasmotoren, elektrische und thermische Energie erzeugt: Man schätzt, dass die elektrische Energieproduktion der Anlage (derzeitig beläuft sie sich auf ca. 1,4 GWh) verdoppelt wird und somit 70% des Energieverbrauchs gedeckt wird. Die anaerobe Vorbehandlung erfordert keinen Sauerstoff und ist deshalb günstiger zu betreiben als die aerobe Vorbehandlung. Die Betriebskosten werden insgesamt um ca. 300.000 € pro Jahr abnehmen.
Mit dem Bau eines neuen Hebewerks wird der Ablauf der Kläranlage vom Graben Gies von Branzoll direkt in die Etsch eingeleitet, wodurch im Graben bestimmte Umwelteinflüsse vermieden werden.

ARA Meran: Photovoltaikanlage

Baubeginn: August 2010
Bauende: Dezember 2010
Betrag der Arbeiten: 1.675.262,02 €
Landesbeitrag: - 

Gesamtleistung der Anlage: 345 kW. Ca. 1.450 Photovoltaikmodule aus Silizium mit einer jeweiligen Spitzenleistung von 235 Wp und einer Neigung von 25° wurden auf dem Dach des Zentralgebäudes und auf zwei Stahlgerüsten über den Biofiltern installiert.
Die Qualität der Zellen gewährleistet eine Leistung von 80% auch nach 25 Jahren ab der Installation.
Die Überwachung des Betriebszustands und die Erfassung der wichtigsten Betriebsdaten des Photovoltaikgenerators und des Wechselrichters erfolgt über ein elektronisches Leitsystem. Die Konfiguration des Systems ermöglicht auch die Überwachung und den Service via Internet.
Die jährliche Produktion wird auf ca. 360.000 kWh geschätzt, diese entspricht ca. 3% des Gesamtverbrauches der Anlage. Die Gasmotoren decken ca. 26% des Verbrauches. Die von der Anlage erzeugte Energie deckt insgesamt ca. 30% der verbrauchten Energie.
Der Bau der Anlage wird lt. Gesetz 129/2010 mit 0,384 €/kWh vom Staat gefördert.
Baubeginn: 25.08.2010
Bauende: 13.12.2010
Betrag der Arbeiten: 1.675.262,02 €
Landesbeitrag: - 

Gesamtleistung der Anlage: 345 kW. Ca. 1.450 Photovoltaikmodule aus Silizium mit einer jeweiligen Spitzenleistung von 235 Wp und einer Neigung von 25° wurden auf dem Dach des Zentralgebäudes und auf zwei Stahlgerüsten über den Biofiltern installiert.
Die Qualität der Zellen gewährleistet eine Leistung von 80% auch nach 25 Jahren ab der Installation.
Die Überwachung des Betriebszustands und die Erfassung der wichtigsten Betriebsdaten des Photovoltaikgenerators und des Wechselrichters erfolgt über ein elektronisches Leitsystem. Die Konfiguration des Systems ermöglicht auch die Überwachung und den Service via Internet.
Die jährliche Produktion wird auf ca. 360.000 kWh geschätzt, diese entspricht ca. 3% des Gesamtverbrauches der Anlage. Die Gasmotoren decken ca. 26% des Verbrauches. Die von der Anlage erzeugte Energie deckt insgesamt ca. 30% der verbrauchten Energie.
Der Bau der Anlage wird lt. Gesetz 129/2010 mit 0,384 €/kWh vom Staat gefördert.

Hauptsammler Eisacktal

Baubeginn: Juni 2006
Bauende: Frühling 2010 
Betrag der Arbeiten: 5.170.086,01 €
Landesbeitrag: 90%

Gegenstand des Projektes ist der Bau eines Hauptsammlers im Eisacktal zwischen Blumau und der Ortschaft Rotwand. Die Trasse verläuft in großen Teilen unter dem Radweg entlang der alten Eisenbahntrasse. Bei der Ortschaft Rotwand ist auch eine Brücke gebaut worden. Diese Brücke ermöglicht den Anschluss mit den Abwasserkanälen von Kastelruth und Seis.
Baubeginn: Juni 2006
Bauende: Frühling 2010 
Betrag der Arbeiten: 5.170.086,01 €
Landesbeitrag: 90%

Gegenstand des Projektes ist der Bau eines Hauptsammlers im Eisacktal zwischen Blumau und der Ortschaft Rotwand. Die Trasse verläuft in großen Teilen unter dem Radweg entlang der alten Eisenbahntrasse. Bei der Ortschaft Rotwand ist auch eine Brücke gebaut worden. Diese Brücke ermöglicht den Anschluss mit den Abwasserkanälen von Kastelruth und Seis.

ARA Bozen: Zentrifuge

Baubeginn: Oktober 2009
Bauende: März 2010
Betrag der Arbeiten: 209.200 €
Landesbeitrag: 40%
 
Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Trockenprozesses der Klärschlämme wird eine Hochleistungszentrifuge installiert. Auf dieser Weise werden Klärschlämme mit einer Trockensubstanz von mindestens 22% erreicht und die zu entsorgenden Schlammvolumen werden über 20% vermindert.
Baubeginn: Oktober 2009
Bauende: März 2010
Betrag der Arbeiten: 209.200 €
Landesbeitrag: 40%
 
Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Trockenprozesses der Klärschlämme wird eine Hochleistungszentrifuge installiert. Auf dieser Weise werden Klärschlämme mit einer Trockensubstanz von mindestens 22% erreicht und die zu entsorgenden Schlammvolumen werden über 20% vermindert.

ARA Bozen: Blockheizkraftwerke

Baubeginn: September 2009
Bauende: Februar 2010
Betrag der Arbeiten: 1.527.373,54 €
Landesbeitrag: - 

Gegenstand des Projektes ist der Austausch der drei Motoren, die Realisierung einer Druckerhöhung und Filterung des Biogases und die Anpassung der elektrischen Anlage.
Baubeginn: September 2009
Bauende: Februar 2010
Betrag der Arbeiten: 1.527.373,54 €
Landesbeitrag: - 

Gegenstand des Projektes ist der Austausch der drei Motoren, die Realisierung einer Druckerhöhung und Filterung des Biogases und die Anpassung der elektrischen Anlage.

Vergärungsanlage Lana: Gebaüde

Baubeginn: Sommer 2009 
Bauende: Februar 2010 
Betrag der Arbeiten:  968.908,01 €
Landesbeitrag: 100%

Im Projekt sind Umkleideräume, welche laut Gesetz in zwei Teilen getrennt sind (weiss und schwarz), neue Büros für das Personal und ein multimedialer Sitzungsraum geplant. Weiters sind eine Werkstatt und ein Magazin für die Lagerung der wichtigsten Ersatzteile vorgesehen.
Baubeginn: Sommer 2009 
Bauende: Februar 2010 
Betrag der Arbeiten:  968.908,01 €
Landesbeitrag: 100%

Im Projekt sind Umkleideräume, welche laut Gesetz in zwei Teilen getrennt sind (weiss und schwarz), neue Büros für das Personal und ein multimedialer Sitzungsraum geplant. Weiters sind eine Werkstatt und ein Magazin für die Lagerung der wichtigsten Ersatzteile vorgesehen.

ARA Bozen: Rechengebäude

Baubeginn: November 2008
Bauende: August 2009
Betrag der Arbeiten: 1.028.454,04 €
Landesbeitrag: 78%

Gegenstand des Projektes ist die Sanierung des Rechengebäudes der Kläranlage Bozen zur:
- Verbesserung der Qualität des auf die Deponie zu bringenden Rechen- und Sandgut mit der Installation von Aggregaten die das Material waschen, entwässern, pressen und in die bestehenden Container befördern
- Verminderung der Umweltbelastung durch die Abluftemissionen durch die Installation einer Abluftreiningungsanlage
- Verbesserung der Arbeitsumgebung im Rechengebäude durch die oben angeführten Arbeiten.
Weiters werden die Elektroanlage an die Betriebsbedingungen und die Verlage der Verteilerschränke in einem abgetrenntem Lokal angepasst.
Baubeginn: November 2008
Bauende: August 2009
Betrag der Arbeiten: 1.028.454,04 €
Landesbeitrag: 78%

Gegenstand des Projektes ist die Sanierung des Rechengebäudes der Kläranlage Bozen zur:
- Verbesserung der Qualität des auf die Deponie zu bringenden Rechen- und Sandgut mit der Installation von Aggregaten die das Material waschen, entwässern, pressen und in die bestehenden Container befördern
- Verminderung der Umweltbelastung durch die Abluftemissionen durch die Installation einer Abluftreiningungsanlage
- Verbesserung der Arbeitsumgebung im Rechengebäude durch die oben angeführten Arbeiten.
Weiters werden die Elektroanlage an die Betriebsbedingungen und die Verlage der Verteilerschränke in einem abgetrenntem Lokal angepasst.

ARA Meran: Blockheizkraftwerke

Baubeginn: Dezember 2007
Bauende: Juni 2009
Betrag der Arbeiten: 853.847,95 €
Landesbeitrag: 60%

Mit dem Austausch der bestehenden Motoren ist die elektrische Leistungsfähigkeit stark angestiegen. Die Leistung der Anlage stieg vom 25-26% auf aktuelle 36-37%. Auf diese Weise wird die Eigenproduktion der elektrischen Energie der Anlage erhöht, der Stromeinkauf reduziert und so Anrecht auf Staatsbeiträge geschaffen.
Baubeginn: Dezember 2007
Bauende: Juni 2009
Betrag der Arbeiten: 853.847,95 €
Landesbeitrag: 60%

Mit dem Austausch der bestehenden Motoren ist die elektrische Leistungsfähigkeit stark angestiegen. Die Leistung der Anlage stieg vom 25-26% auf aktuelle 36-37%. Auf diese Weise wird die Eigenproduktion der elektrischen Energie der Anlage erhöht, der Stromeinkauf reduziert und so Anrecht auf Staatsbeiträge geschaffen.

ARA Meran: Faulturm

Baubeginn: Dezember 2007
Bauende: Juni 2009
Betrag der Arbeiten: 3.720.519,56 €
Landesbeitrag: 90%

Der Eingriff besteht aus dem Bau eines dritten Faulturms. Das Volumen für die anaerobe Schlammbehandlung erhöht sich von 5.800 m3 auf 9.800 m3. Durch diese Massnahme wird der Ausfaulgrad des Schlammes und damit die Faulgasproduktion erheblich gesteigert. Weiters wird ein Schlamm mit besseren Entwässerungseigenschaften erzeugt. Bei außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten an einem der Faultürme ist die Kontinuität des Betriebes gewährleistet.
Baubeginn: Dezember 2007
Bauende: Juni 2009
Betrag der Arbeiten: 3.720.519,56 €
Landesbeitrag: 90%

Der Eingriff besteht aus dem Bau eines dritten Faulturms. Das Volumen für die anaerobe Schlammbehandlung erhöht sich von 5.800 m3 auf 9.800 m3. Durch diese Massnahme wird der Ausfaulgrad des Schlammes und damit die Faulgasproduktion erheblich gesteigert. Weiters wird ein Schlamm mit besseren Entwässerungseigenschaften erzeugt. Bei außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten an einem der Faultürme ist die Kontinuität des Betriebes gewährleistet.

Hauptsammler Algund-Meran

Baubeginn: September 2008
Bauende: Mai 2009
Betrag der Arbeiten: 1.278.558,54 €
Landesbeitrag: 70%

Gegenstand des Projektes ist der Bau eines Hauptsammlers Algund-Meran im Abschnitt Praderplatz-Passer. Der bestehende Abwassersammler wurde in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Mischwassersammler errichtet.
Eigenschaften: Stahlbetonrohr mit Innenverkleidung d=1600/500/1:1, Eiprofil mit Trockenwetterrinne. Die Leitung wurde an einer Tiefe von 5-7 Meter verlegt, zum Großteil am Bahnhofplatz, um dem Verkehr nicht zu unterbrechen.
Baubeginn: September 2008
Bauende: Mai 2009
Betrag der Arbeiten: 1.278.558,54 €
Landesbeitrag: 70%

Gegenstand des Projektes ist der Bau eines Hauptsammlers Algund-Meran im Abschnitt Praderplatz-Passer. Der bestehende Abwassersammler wurde in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Mischwassersammler errichtet.
Eigenschaften: Stahlbetonrohr mit Innenverkleidung d=1600/500/1:1, Eiprofil mit Trockenwetterrinne. Die Leitung wurde an einer Tiefe von 5-7 Meter verlegt, zum Großteil am Bahnhofplatz, um dem Verkehr nicht zu unterbrechen.

ARA Meran: Elektroanlage und Steuersystem

Baubeginn: November 2007
Bauende: Februar 2009 
Betrag der Arbeiten: 3.393.410,83 €
Landesbeitrag: 70%

Der Eingriff wurde wegen mehrerer Mängel notwendig. Die Positionierung der Schaltschränke und Elektroverteiler lt. Ausführungsprojekt führte zu erheblichen Korrossionsproblemen in den Schaltanlagen. Dies verursachte dauernd Ausfälle von Maschinen und Geräten und damit bedingte negative Auswirkungen auf die Prozessführung sowie erhebliche Instandhaltungs-und Reparaturkosten. Die gesamte Elektro- und Überwachungsanlage wurde dem Stand der Technik angepasst.
Baubeginn: November 2007
Bauende: Februar 2009 
Betrag der Arbeiten: 3.393.410,83 €
Landesbeitrag: 70%

Der Eingriff wurde wegen mehrerer Mängel notwendig. Die Positionierung der Schaltschränke und Elektroverteiler lt. Ausführungsprojekt führte zu erheblichen Korrossionsproblemen in den Schaltanlagen. Dies verursachte dauernd Ausfälle von Maschinen und Geräten und damit bedingte negative Auswirkungen auf die Prozessführung sowie erhebliche Instandhaltungs-und Reparaturkosten. Die gesamte Elektro- und Überwachungsanlage wurde dem Stand der Technik angepasst.
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