
| 1994 | Die Gemeinde Bozen, die Autonome Provinz Bozen, der Abwasserverband Überetsch-Unterland, die Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland und weitere 53 Südtiroler Gemeinden gründen die Gesellschaft “eco-center AG”. Der Gesellschaft wird die Bozner Anlage zur thermischen Restmüllverwertung anvertraut. |
| 1995 | Auf die Gesellschaft wird die Führung der Bozner Kompostierungsanlage, die nur ein paar Monate in Betrieb bleibt, der Mülldeponie von Pfatten, der Mülldeponie von Lana und der Kläranlage von Bozen übertragen. |
| 1996 | Die Gesellschaft wird mit der Führung der Kläranlage von Tramin beauftragt. |
| 1999 | Auf eco center wird die Führung der Kläranlage Meran übertragen. |
| 2004 | Weitere 4 Südtiroler Gemeinden treten der eco center AG bei. Die “eco-research G.m.b.H.” wird gegründet, die zu 100% von der eco center AG beherrscht wird und in die das Analyselabor eingefügt wird. Die Bozner Anlage zur thermischen Restmüllverwertung beginnt mit der Abgabe von Wärme an das Fernwärmenetz von Bozen. |
| 2006 | Der Gesellschaft wird der Einheitliche Abwasserdienst des Optimalen Einzugsgebiets 2 anvertraut: sie erlangt die Führung von 10 kleineren Kläranlagen. Die Gesellschaft wird damit beauftragt, die Vergärungsanlage von Lana zu führen. |
| 2007 | Die Führung der Kläranlage von Branzoll wird auf die Gesellschaft übertragen. |
| 2008 | Die Gesellschaft bietet den eigenen Mitgliedsgemeinden den Kontrolldienst für Trinkwasserqualität an. |
| 2009 | Der Gesellschaft wird die Führung weiterer Kläranlagen des Optimalen Einzugsgebietes 2 anvertraut. |
| 2010 | Die Gesellschaft beschließt, für die Entsorgung der Klärschlämme des optimalen Einzugsgebietes 2 die Lösung der hydrothermalen Karbonifizierung zu wählen. |