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Abgeschlossene Projekte

Archiv 2015
Pro Acqua
Ziel des Forschungsprojektes: Kennzeichnung der Hormone- und Medikamentenrückstände in den Südtiroler Wasser und Abwässer.
Dauer: 2011-2015.
Beschreibung
Studio sulla presenza di xenobiotici (farmaci, estrogeni…) nel ciclo delle acque urbane e ricerca/definizione di soluzioni applicabili per la tutela delle persone, dell’ambiente e degli animali.
Per Xenobiotico si intende una molecola di qualsiasi tipo, di origine naturale o sintetica, estranea ad un organismo. La categoria include i farmaci, i contaminanti ambientali, gli agenti cancerogeni, gli insetticidi, ma anche composti di origine naturale, quali le tossine prodotte da funghi, piante, animali; composti che si originano per l’aggiunta di additivi chimici o in seguito alla cottura dei cibi. In rapporto alla loro natura e concentrazione, gli xenobiotici possono determinare effetti nocivi sull’uomo, sugli animali o in generale sugli ecosistemi.
I farmaci sono una classe emergente di contaminanti ambientali e vengono comunemente rinvenuti in acque reflue, di superficie, di falda e potabili. Una volta somministrati infatti, molti principi attivi non vengono metabolizzati dall’organismo e possono essere escreti in urine o feci e confluire nei reflui urbani. Le acque urbane fognarie raggiungono i depuratori delle acque che spesso non sono in grado di degradare queste molecole e le riversano nell’ambiente con le acque di scarico depurate. I loro potenziali effetti tossicologici a livello ambientale sono ancora per lo più sconosciuti, ma destano sempre maggiore preoccupazione. A questo scopo, è previsto un lavoro di analisi delle acque potabili della rete domestica, associato ad uno più focalizzato su alcuni possibili “punti sensibili” (“hot spot”), dove si presume si trovi una elevata concentrazione di queste sostanze, come ad esempio la zona degli scarichi idrici dell’Ospedale di Bolzano.
Lo studio è svolto dalla società eco-research S.r.l. in collaborazione con l'Istituo Mario negri, l'universitá degli Studi di Padova e l'azienda sanitaria dell'Alto Adige.
Per maggiori info: www.eco-research.it.
Archiv 2013
Feststoffrückstände im Zyklus der Abfälle
Ziel des Forschungsprojektes: Kennzeichnung der Feststoffrückstände im Zyklus der in Südtirol erzeugten Abfälle.
Beschreibung
Die Forschungsarbeit besteht in der Vornahme einer Kennzeichnung der Feststoffrückstände im Zyklus der in Südtirol erzeugten Abfälle, wobei zusätzlich zu den „typischen“ Schadstoff en auch Hormone und Arzneimittel berücksichtigt werden.
Im Laufe des Jahres 2012 wurden mehr als hundert Klärschlamm-, Vergärungs- und Kompoststichproben in kleinen und großen Anlagen in ganz Südtirol gesammelt. Analysiert wurden die Dioxine und die PCB, die Schwermetalle. Derzeit ist die Untersuchung der vorhandenen Hormone im Gange.
Die Studie wird von der Firma eco-research G.m.b.H. in Zusammenarbeit mit dem Amt für Abfallwirtschaft der Provinz Bozen durchgeführt.
Archiv 2012
Fernheizung Bozen
Ziel des Forschungsprojektes: die Durchführung der energetischen kartographischen Erfassung des Gebietes der Gemeinde Bozen.
Dauer: 2012.
Beschreibung
Die Durchführung der energetischen kartographischen Erfassung des Gebietes der Gemeinde Bozen, die Bewertung des durch die neue thermische Restmüllverbrennungsanlage verfügbaren Energiepotentials, die Ermittlung der potentiellen Entwicklung des Fernwärmenetzes nach einzelnen Zonen und die Ausarbeitung der Energie- und Umweltbilanz.
Archiv 2011
Emissionen Restmüllverwertung Bozen
Ziel des Forschungsprojektes: die Prüfung der Wirksamkeit der Abgasaufbereitungsanlage der Anlage zur thermischen Restmüllverwertung Bozen.
Dauer: 2009-2011.
Beschreibung
Im Rahmen dieser Studie werden die katalytischen Gewebefilter vom Typ „Gore-Tex Remedia“, die die konventionellen Gore-Tex Filter ersetzen und die Abgase der Müllverbrennungsanlage Bozen reinigen, seit dem Jahre 2006 auf der Linie 1 und seit 2009 auf der Linie 2 installiert, auf ihre Wirksamkeit bei der Reduzierung der Dioxin-Emissionen hin geprüft.
Ergebnisse: die Dioxin Emissionen der Anlage konnten durch diese Filter von 0,04 ng/Nm3 im Jahre 2005 auf unter 0,01 ng/Nm3 (Gesetzlicher Grenzwert: 0,1 ng/Nm3) reduziert werden.
Die Ergebnisse wurden beim Workshop “La gestione dei rifiuti e la tutela del territorio nella Regione Veneto" (Verona, 3 febbraio 2010) vorgestellt
Wasserstoffmethanbetriebener Bus

Ziel des Forschungsprojektes: die Prüfung der Möglichkeit, einen innovativen Kraftstoff für die Busse mit alter Technologie zu verwenden .
Dauer: 2011.

Beschreibung
Ergebnisse: an einem methanbetriebenen Bus (Breda, Motor Mercedes) des Südtiroler Unternehmens SAD konnte gezeigt werden, dass durch die Zugabe von 30 Vol% Wasserstoff zu Methan als Treibgas eine starke Verbesserung der Emissionen in Bezug auf NOx, HC und Partikelmenge bei gleicher Motorleirstung erreicht.
Archiv 2010
Emissions-Quellen Stadt Bozen
Ziel des Forschungsprojektes: die Untersuchung der „Wanderung“ von Luft- Schadstoffen in der Stadt Bozen.
Dauer: 2008-2010.
Beschreibung
Diese Studie untersucht die „Wanderung“ von Luft-Schadstoffen mittels Windselektiver Probenahmegeräte. Durch Positionierung dieser Geräte in der Umgebung einer Emissionsquelle und windselektiver Probenahme kann zwischen den Schadstoffen welche von einer Anlage emittiert werden und der Grundbelastung eines Ortes unterschieden werden. Eine weitere Thematik ist die Ultrafeintaubbelastung (Nano-Partikel).
Ergebnisse: die Zwischen-Ergebnisse dieser Studie wurden beim "Sardinia Symposium 2009" (International Waste Management and Landfill Symposium), der wichtigsten internationalen Konferenz zum Thema Abfall in Italien, vorgestellt. Die Arbeiten sind als bester italienischer Beitrag ausgezeichnet worden. Es handelt sich dabei nämlich um die weltweit erste Ultrafeinstaubmessung welche in der Nähe einer Müllverbrennungsanlage und parallel am Kamin derselben durchgeführt worden ist.
Archiv 2009
Blut-Dioxinanalyse
Ziel des Forschungsprojektes: die Bestimmung der Dioxinbelastung der Kaminkehrer. Die erhaltenen Ergebnisse werden daraufhin mit den Werten einer Kontrollgruppe (Reihe von Personen, welche keiner Risikogruppe angehören) verglichen.
Dauer: 2008-2009.
Beschreibung
Nach der Studie welche die Prüfung der Dioxinbelastung der Mitarbeiter des Müllverbrennungsofens Bozen zum Ziel hatte und welche im Jahr 2005 abgeschlossen worden war, ist eine weitere Risiko-Berufsgruppe unter die Lupe genommen worden: die der Kaminkehrer.
Im Rahmen der Untersuchung, welche von Eco Research in Zusammenarbeit mit dem betrieblichen Dienst für Arbeitsmedizin der autonomen Provinz Bozen durchgeführt worden ist, ist die Dioxinbelastung der Kaminkehrer bestimmt worden. Die erhaltenen Ergebnisse sind daraufhin mit den Werten einer Kontrollgruppe (Reihe von Personen, welche keiner Risikogruppe angehören) verglichen worden.
Ergebnisse: dank den Hygienevorschriften sind die Werten in den Kaminkehrer vergleichbar mit jenen der Kontrollgruppe.
Projektsarchiv
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